• Einreichung – wie? wo? was? wann?

    Du fragst dich, wie du beim Social Impact Award 2012 einreichen kannst und was du mitschicken musst, wann Deadline ist (5.4.2012, 18 Uhr), wer nach welchen Kriterien bewertet, usw?

    Hier findest du nochmal geballte Informationen dazu: Einreichunterlagen Österreich 2012

    …und falls noch Fragen offen bleiben, wende dich bitte an Chaska: chaska.armbruster@socialimpactaward.at

     

    Ein Hinweis zur Sprache: Von allen Finalisten (top 5 Projekte in jedem Land) benötigen wir die Einreichungen auf Englisch, da sie von der internationalen Jury ausgewertet werden. Ihr könnt also am 5.4. auf Englisch oder Deutsch einreichen – wenn euer Projekt in die engere Auswahl kommt und auf Deutsch vorliegt, benötigen wir jedoch zu einem späteren Zeitpunkt eine englische Version davon. Eine Rückmeldung diesbezüglich erhält ihr Ende April. Ihr könnt euch diesen Umweg gegebenenfalls auch sparen, indem ihr gleich auf Englisch einreicht.

    Keine Sorge: das Level der Englischkenntnisse ist bei der Bewertung kein Kriterium. Stellt nur sicher, dass der Inhalt eurer Einreichung nachvollziehbar und verständlich dargestellt ist.

  • Medienarbeit & PR Workshop (26. März)

    Gestern fand der Workshop zum Thema Medienarbeit und PR statt. Dafür konnten wir Mag. Wolfgang Bergmann, Geschäftsführer von DerStandard als Vortragenden gewinnen, der mit seiner Erfahrung und vielen Praxisbeispielen gekonnt durch den Abend führte. Wir bedanken und bei allen für die vielen interessanten Beiträge und fürs Mitmachen!

    Übrigens: am 5. April ist Einreichfrist für den Social Impact Award 2012!

  • Meet the Jury Workshop (19.März)

    Gestern fand einer der Höhepunkte in unserer Workshopreihe statt: Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit die Jury persönlich kennenzulernen, ihre Projekte vorzustellen, und mit den Juroren im Vorfeld ihre Projektidee zu diskutieren. Den Anfang des Workshops machten Evelina Lundqvist und Michael Bauer-Leeb von The Good Tribe, die den Teilnehmern einen Pitch Training boten, um so bestens vorbereitet auf die Jury zu treffen.

    Von der Jury durften wir Andrea Pscheid von good.bee, Marie Ringler von Ashoka Österreich, Matthias Reisinger von The HUB Vienna und Peter Vandor vom E&I Institut der Wirtschaftsuniversität Wien begrüßen. Sie nahmen sich Zeit für alle Teams und gaben ihnen hilfreiches Feedback auf ihre Projektideen.

    Wir bedanken und ganz herzlich bei der Jury für ihr Kommen und freuen uns aufs nächste Mal!

  • Business & Financial Planning Workshop (12.März)

    Im Vorfeld des Business & Financial Planning Workshops startete das Team von The Good Tribe mit ihrem Pitch-Training, zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Workshopteilnehmer. Hier konnten Sie vor den anderen Teilnehmern ihr Projekt pitchen und weitere gute Strategien und Tipps lernen.

    Im Business-Teil wurde den Teilnehmern von Peter Vandor die Wichtigkeit, der Nutzen und die Umsetzbarkeit eines Businessplans praxisnah erklärt. Karl-Heinz Fellinger von Good.Bee führte die Teilnehmer in die Welt der Finanzen und Finanzplanung ein zeigte ihnen anschaulich, wie eine Finanzplanung und -austellung aussehen sollte.

    Die Folien zum Workshop findet ihr hier!

    Planning the unplanable

  • Business Modelling Workshop (6. März)

    Der Business Modelling Workshop am 6. März war der Startschuss für den Business-Teil eines jeden Projekts. Peter Vandor zeigte den Teilnehmern unterschiedliche Möglichkeiten von Business Models auf, später konnten sie auch an ihren eigenen ganz konkreten Business Plänen arbeiten. Ein weiterer Schritt in Richtung Projektkonkretisierung ist vollbracht!

    Die Workshop-Folien zum Download findet ihr hier!

    Business Modelling

  • Was tut sich bei den Gewinnerprojekten?

    Halbzeit des Sommers 2011 – wir haben bei den Gewinnerteams des Social Impact Award 2011 nachgefragt, was sich seit der Preisverleihung bei ihnen getan hat. Hier eine kurze Zusammenfassung über die Projektentwicklungen der letzten Wochen:

    Lüxing Laoshi

    Lüxing Laoshi ist das Projekt von Ulrike Bronner und Clarissa Reikersdorfer. Ihr Konzept umfasst den Aufbau von handwerklichen Trainingsprogrammen für chinesische Wanderarbeiter in „pop-up“ Schulen auf den Baustellen. Die Intention ist es ländlichen Bauarbeitern eine Ausbildung zu geben, welche die Zusammenarbeit mit bspw. westlichen Baufirmen erleichtern und auch zu einer Verbesserung der Bauqualität führen soll. Weiteres soll den Arbeitern die Möglichkeit zur Verbesserung ihrer sozialen Stellung gegeben werden.
    Ulrike und Clarissa konnten im Zuge des ersten Monats im HUB Vienna bereits ihre nächsten Schritte bei der Projektplanung konkretisieren. Diese sind stark von Überlegungen zum Geschäftsmodell und Business Plan geleitet – Themen, in welche sich die beiden angehenden Architektinnen derzeit einarbeiten müssen. In den kommenden Wochen wird jedoch ihre Diplomarbeit im Vordergrund stehen, damit sie ihr Studium abschließen können. Die Diplomarbeit umfasst die theoretische Einbettung und Herleitung des Projektes „Lüxing Laoshi“ und steht daher im engen Zusammenhang.
    Mehr Informationen dazu finden Sie auf ihrem Blog, den sie während ihrer Recherche vor Ort (Shanghai Okt. – Dez. 2010) geschrieben haben, der aber voraussichtlich im Laufe der zweiten Jahreshälfte in eine offizielle Projekthomepage umstrukturiert werden soll.

    NSP – New Solar Pump

    Das Projekt von Dietmar Jun. und Birgit Stuck besteht aus einer neuartigen Solarbrunnen Pumpstation, welche wartungsfrei und Salzwasser resistent ist. Damit kann sie einfach, kostengünstig und effizient Wasser aus Brunnen mit Tiefen von über 150 Metern pumpen.
    Dietmar und Birgit haben in der ersten Sommerhälfte Teamzuwachs bekommen und fokussieren sich nun im Zuge des Projektes auf den Ausbau des Netzwerkes für den Vertrieb der NSP-New Solar Pump.
    Mehr Informationen dazu finden Sie auf ihrer Website.
    Projekt Butterfly / FOOTPRINT

    Projekt Butterfly ist eine Initiative von Hannah Lux und Hannah-Isabella Gasser und versucht Zwangsprostituierte mit Migrationshintergrund ausreichend Information bezüglich ihrer Rechte und Ausstiegsmöglichkeiten zukommen zu lassen und ihnen so ein Stück Normalität zu ermöglichen.
    Hannah und Hannah-Isabella haben in den letzten Wochen ihre Projekteinreichung überarbeitet und einige Neuerungen initiiert. So kam es zu einer Namensänderung des Projektes in „FOOTPRINT-Betreuung, Freiraum & Integration für Betroffene von Frauenhandel“. Diese Bezeichnung zeigt, dass es auch Weiterentwicklungen in der strategischen Ausrichtung des Projektes gab. So wurde die Zielgruppe von Zwangsprostituierten auf Frauen und Mädchen erweitert, welche Opfer von Menschenhandel sind. Außerdem wurde bereits die Vereinsgründung erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt konnte weiters die Jury von „Ideen gegen Armut“, der Ideenwettbewerb von Coca Cola, überzeugen und zählt zu den Finalisten 2011.
    Weiterführende Informationen zu FOOTPRINT, seiner Ausrichtung und Weiterentwicklung finden Sie sowohl auf Facebook, als auch auf ihrer neuen Website, welche in der vergangenen Woche online gegangen ist.

    the CONNECTION

    Das Projekt von Valerie Schmidt-Chiari und Diana Kyd-Rebenburg umfasst ein Café, in welchem Jugendliche mit Migrationshintergrund durch erste Arbeitserfahrung und Deutsch- und Bewerbungskurse ihre Arbeitsmarktchancen steigern. Ein Buddy-System wirkt hier für die Jugendlichen unterstützend bei dem Aufbau eines neuen Netzwerkes.
    Einen wichtigen Teil des Konzeptes stellen unter anderem die Freunde des Projektes dar, welche aktiv zur Integrationsförderung beitragen und Deutschkurse, Workshops und Kontakte anbieten. Das Café hat bereits Räumlichkeiten gefunden und ist dabei, diese über die Sommermonate zu renovieren, um im Herbst 2011 eröffnen zu können. Durch Zusagen auf Sponsoring sind hierfür weiters die Einrichtung, die erste Einschulung der Jugendliche und auch Teile des Sortiments für die ersten Monate gesichert. Außerdem ist the CONNECTION Preisträger des Simacek B2B Diversity Day.
    Derzeit sucht das Projektteam noch weitere Jugendliche, welche Interesse an einer Teilnahme haben. Falls Sie geeignet Personen kennen, würden sich Diana und Valerie über eine Kontaktaufnahme freuen.
    Mehr Informationen dazu finden Sie sowohl auf Facebook , als auch auf der Website.

    whatchado

    Das Projekt von Ali Mahlodji und Jubin Honarfar umfasst eine Plattform mit dem Ziel, Menschen und ihre Lebenswege in kurzen Videointerviews darzustellen. So soll zur Erweiterung der Lebensperspektive für Jugendliche beigetragen und Informationen über Berufsmöglichkeiten in den Mittelpunkt gestellt werden.
    Das Kernteam, welches das Projekt ehrenamtlich betreut, wurde in den letzten Wochen auf sieben Personen ausgeweitet und es wurde ein unabhängiges Expertenboard aufgebaut. Im Juni 2011 ist whatchado mit einer Working Public Alpha Version online gegangen, auf welche bereits über 30 Kurzvideos online gestellt sind. Diese umfassen beispielsweise Interviews mit Armin Wolf, Christian Oxonitsch, Karim El-Gawhary, Toni Polster und Adi Hirschal. Der Onlinegang der Vollversion ist für Herbst 2011 geplant. whatchado ist außerdem seit einigen Wochen Teil eines Joint Venture mit Super-Fi.
    Weiters konnten Ali und Jubin mit whatchado noch weitere Jurys überzeugen. So haben sie bei der Jugendinitiative von Jugend in Aktion Austria zum Thema „Integration“ gewonnen und dürfen sich auch zu den Finalisten 2011 des Ideenwettbewerbs „Ideen gegen Armut“ zählen.
    Mehr Informationen dazu finden Sie auf Facebook und der Website.