• Interview mit LibertydotHome (SIA-Finalist 2018)

    Obdachlosigkeit ist ein gesellschaftliches Problem, das uns täglich begegnet und dennoch ignoriert wird. Libertydothome möchte erschwinglichen Lebensraum durch Wohnmodule (Tiny Houses) für Obdachlose anbieten und ihnen damit das Zurückfinden in die Gesellschaft ermöglichen.

    Wir sprachen mit Gründer Markus Hörmanseder über die Tiny House Bewegung und was ein menschenwürdiges Leben ausmacht.

     

    Elisa von This Sustainable Life: Wie würdest du Libertydothome in einem Satz beschreiben?

    Markus von Libertydothome: Die neue, innovative Wohnform Tiny Housing kombiniert mit einer Anwendung die großen Social Impact erzeugen wird.

    Elisa: Was war eure Motivation? Warum habt ihr euer Projekt ins Leben gerufen?

    Markus: Der Start war im März 2017 als wir nach einem Thema für unsere Bachelorarbeit im Bauingenieurwesen suchten. Bevor wir für unser Studium nach Wien zogen, kannten wir das Problem der Obdachlosigkeit nicht von unserer ländlichen Heimat. Doch mit dem Umzug vom Land in die Stadt war das Problem der Obdachlosigkeit auf einmal täglich präsent. Auf dem Weg von unserer Wohnung zur FH Campus Wien sind wir an drei verschieden Orten mit Obdachlosen vorbeigekommen. Dass es in der lebenswertesten Stadt der Welt trotzdem tausende Obdachlose gibt fanden wir inakzeptabel.

    Elisa: Wie habt ihr die Idee für euer Projekt bekommen? Was habt ihr in dem Moment gemacht als euch die Idee eingefallen ist? Wo wart ihr?

    Markus: Wir haben gesehen, dass zwar bereits Tiny Houses in Amerika für Obdachlose gebaut wurden, diese jedoch wieder von der Regierung entfert wurden, da sie optisch nicht viel her machten. Im Kontext unseres Bauingenieurstudium wollten wir etwas in unserem Umfeld bauen und mit dem Wechsel in der Stadt war die Kombination auf der Hand die Idee der Tiny Houses aus Amerika in Österreich umzusetzen und damit auch die Obdachlosigkeit zu reduzieren.

    Elisa: Warum hattet ihr das Gefühl das Projekt jetzt umsetzen zu müssen und für wen setzt ihr es um?

    Markus: Für die Obdachlosen. Wir hatten das Gefühl, dass die Situation in Österreich jetzt reif für diese Innovation ist. Eigentlich ist es das Mind-set das hinter der Tiny House Bewegung steckt , dass Materielles nicht mehr so wichtig ist, man minimalistisch lebt und das Bewusstsein hat, dass man aufeinander schaut. Der Zeitgeist passt für uns durch das Minimalismus Momentum daher sehr gut. Wir hatten das Gefühl das Projekt jetzt umzusetzen, da im 21. Jahrhundert Obdachlosigkeit in der zivilisierten Welt nichts mehr verloren hat.

    Elisa: Was braucht ein Mensch zum Leben?

    Markus: Viele Faktoren spielen da rein, ein Faktor ist auf jeden Fall einen privaten Rückzugsort zu haben, denn es geht um die Wahl, ob ich alleine sein möchte oder nicht. Ich kann mich draußen nie richtig abschotten, bin immer verletzbar, habe immer Überlebensangst usw.. Das heißt ich habe keine Wahlmöglichkeit und Entscheidungsfreiheit, daher auch der Name Libertydothome (liberty = Freiheit). Wir möchten die Leute von diesem Überlebensmodus, dieser Suche nach der Erfüllung der eigenen Grundbedürfnisse (z.B. wo schlafe ich heute etc.) befreien. Denn sonst kommt man nie in ein echtes Leben wo man die persönlichen Bedürfnisse erfüllen kann. Man sollte sich nicht ständig Sorgen machen, sondern Zeit für die eigene Selbstentwicklung haben um auch herauszufinden welcher Teil man von der Gesellschaft sein will und welchen Beitrag man leisten möchte. Wenn man von der Überlebensangst befreit ist, wird auch die Eigenmotivation wieder möglich und man wird selbstständiger. Wichtig ist auch, dass man diese Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit begleitet, daher ist uns wichtig, dass die sozialen Einrichtungen sie weiter betreuen, und ihre Expertise mit einfließen kann.

    Elisa: Glaubst du Menschen werden freiwillig auf so kleinem Raum wohnen wollen?

    Markus: Das ist sehr individuell, in Japan leben die Menschen bereits glücklich in Kapseln. Es ist natürlich immer besser mehr Platz zu haben, aber die Alternative ist, dass man gar nichts hat und auf der Straße wohnt. In unseren Tiny Houses lebt man zwar auf kompaktem Raum, aber das dafür sehr wohnlich und der tiefste Punkt wo man in unserer Gesellschaft landen kann, soll nicht die Straße sein, sondern soll ein (kleines) Zuhause sein. Selbst wenn klein ist, sind zwischen wenig Platz und gar kein Platz Welten dazwischen.

    key features

    Elisa: Würdest du gern selbst in einem Tiny House leben und wie würde es aussehen?

    Markus: Ja, ich würde gerne temporär in einem Tiny House leben. Das neue Bewusstsein spricht mich sehr an, dass man mobil und flexibel ist. Mein Traum ist es flexibel zu sein und die Welt zu bereisen.

    Elisa: Was ist eure größte Schwierigkeit bei der Entwicklung eures Projektes? Welche persönlichen Eigenschaften helfen euch dabei?

    Markus: Die größte Herausforderung ist, dass es ein neues Feld für uns ist und man sich die entsprechenden Kompetenzen erst aneignen muss. Was da hilft ist ein hoher Einsatz für das Projekt. Wir committen uns wirklich zu dieser Idee, zu diesem Projekt, zu diesem Grundgedanken, dass ein gerechteres Maß an Lebensqualität zum Standard werden soll. Dadurch kommt auch automatisch unsere starke Motivation und das Projekt ist auch persönlich sehr bereichernd. Um einen großen sozialen Impact zu erzeugen, helfen uns auch passende Vorträge wie TedX Talks auf YouTube, der Austausch mit sozialen Einrichtungen und Experten soviel viel zu lesen. Derzeit machen wir auch ein Pilotprojekt mit Red Bull und haben dann ein proof of concept Projekt mit dem wir dann später zu den sozialen Einrichtungen gehen.

    Elisa: Wie ist euer Geschäftsmodell?

    Markus: Für jedes 7. verkaufte Modul, welches an Unternehmen, Privatpersonen oder für touristische Anwendungen verkauft wird, geben wir ein kostenfreies Modul dem Sozialsystem. Es wird daher Kooperationen zwischen Libertydothome und sozialen Trägern geben. Die Häuser sind auf Leihbasis und Libertydothome liefert den Wohnraum. So möchten wir es etablieren.

    Elisa: Wie stellt ihr sicher, dass die Obdachlosen gerne in eure Tiny Houses einziehen?

    Markus: Wir haben eine eigene Peermanagerin, Hedi, die selbst früher obdachlos war und nun für unser Facility Management verantwortlich ist und darauf schaut, dass in den Wohnmodulen alles vorhanden ist. Wir haben im Sommer unseren 1. Prototyp gebaut und hatten dann eine Arbeitsgruppe mit Sozialarbeitern und Obdachlosen mit denen wir den Innenraum gemeinsam konzipiert haben, hier haben wir auch Hedi kennengelernt. Sie ist seit mittlerweile 3 Jahren obdachlos und wird nun durch und mit LibertydotHome Ihren Weg zurück antreten.

    Elisa: Wie hat sich euer Team zusammengefunden?

    Markus: Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und haben uns in der HTL durch Parties etc. näher kennengelernt und sind gute Freunde geworden. Nach der Matura wurde Philipp Sanitäter und ich ging zum Militär. Dann haben wir in verschiedenen Bereichen gearbeitet und uns später zufällig beim gleichen Unternehmen in derselben Abteilung wiedergetroffen. Nachdem wir 4 Jahre gearbeitet haben, haben wir dann beschlossen Bauingenieurwesen zu studieren.

    Elisa: Erzählt uns eine lustige Anekdote aus eurem Projektleben.

    Markus: Lustigerweise war der Start von unserem Projekt genau an meinem Geburtstag und die Finalisierung des Prototypen wird im September an Philipps Geburtstag sein.

    Elisa: Gab es auch schon eine peinliche Situation oder einen besonders tollen Moment (abgesehen von dem SIA Finalist Announcement ) von dem ihr uns berichten möchtet?

    Markus: Mir ist relativ viel peinlich, da ich eher introvertiert bin, aber was mir wirklich getaugt hat war die erste Umsetzung des Projekts(Bau Prototyp 1), da es davor nur eine Idee war und es dann wirklich mit der Unterstützung vieler Leute umgesetzt wurde. Wir haben unglaublich viel Unterstützung von Leuten erhalten hatten, die nicht wussten, ob es am Ende etwas bringt und uns viel Vertrauen entgegengebracht haben.

     

    Mehr Informationen rund um LibertydotHome findet ihr auf ihrer Homepage, Facebookseite, sowie auf Instagram.

     

    Die Interviews mit allen 10 Finalisten werden auf der Website des Social Impact Awards, der Facebookseite des Social Impact Awards, sowie auf dem Blog “This Sustainable Life” von Elisa Gramlich veröffentlicht. Die Interviews dienen dem Community-Voting, für welches man auf der Website des Social Impact Awards bis 25. September 2018 abstimmen kann.

  • Gewinnerteams des Social Impact Award 2013 Österreich

    Der Social Impact Award blickt auf erfolgreiche Monate zurück: 20 Workshops in acht österreichischen Städten mit über 400 TeilnehmerInnen wurden Februar und März dieses Jahres durchgeführt. Auch bezüglich der Einreicherzahl konnte 2013 ein neuer Rekord aufgestellt werden: 235 studentischen EinreicherInnen hofften mit 92 eingereichten sozialen und ökologischen Projektideen darauf eines der vier Social Impact Award Stipendien zu bekommen. In allen vier Ländern des Social Impact Award wurden gleich 172 Projekte entwickelt – 50% mehr als noch im vergangenen Jahr.

    Am 13.5. wurden im HUB Vienna die vier österreichischen Gewinnerprojekte mit den Social Impact Award Stipendien (EUR 4.000,– Preisgeld, HUB Sommermitgliedschaft und professionellen Support für die Umsetzung der Projektideen) ausgezeichnet und natürlich auch ordentlich gefeiert . Gleichzeitig mit der Award Ceremony in Wien fanden auch die Preisverleihungen des Social Impact Award in Prag, Bratislava und Bucharest statt.

    75% wollen ihr Projekt umsetzen – ob sie gewinnen oder nicht

    Drei der vier Stipendien wurden über eine hochkarätige Jury ausgewählt, der vierte Preis wurde über ein Community Voting online vergeben. In nur drei Wochen Laufzeit wurden hier 15 000 Stimmen gezählt.

    Eine Umfrage des Social Impact bestätigt die Wirkung des Awards um nur einige Ergebnisse der Umfrage zu nennen: Knapp 80% aller Teilnehmer haben im Rahmen des Social Impact Award eine neue Idee gefunden oder eine bestehende stark weiterentwickeln können. Und 3 von 4 gaben an, dass sie ihre Idee auf jeden Fall umsetzen, ob sie den Preis gewinnen oder nicht.

    Von Korruptions-Institut bis zum Flüchtlingstheater: Die Österreichische Gewinnerprojekte 2013

     Social Impact Award Gewinner: BUCH-Piloten

    EinreicherInnen: Simone Reimitz, Camilla Reimitz, Clemens Reimitz

    “Buch-Piloten” ist ein innovatives Kunstprojekt, welches Sprachbegeisterung bei Kindern erweckt. Gemeinsam mit professionellen ZeichnerInnen undAutorInnen können Kinder zwischen sieben und zehn Jahren ihre eigenen Geschichten erfinden, schreiben und zeichnen. Am folgenden Tag erhalten sie dann ihre Geschichten als gebundene Bücher. Wir sind überzeugt, dass Sprache der Schlüssel zur Integration und Kreativität der Schlüssel zum Selbstbewusstsein ist.

    Social Impact Award Gewinner: Werkstadt Meidling

    Einreicher: Basilis Neururer, Michael Schwarz, Paul Gröfler

    „Werkstadt Meidling“ vereinbart die Ausarbeitung eines städtebaulichen Konzepts für Meidling mit dem heutzutage wieder steigenden Interesse an Handwerk. Ziel ist es Räume wieder nutzbar und zugänglich zu machen. Durch ein Netzwerk aus öffentlichen Werkstätten soll wieder Leben in den Leerstand Meidlings kommen und handwerklichen Interessen Räumlichkeiten und Mittel gegeben.

     Social Impact Award Gewinner: Silver Linings

    EinreicherInnen: Anna Wanka, Andreas Streinzer

    Während europäische Gesellschaften älter werden, nimmt die Expertise von SeniorInnenn immer mehr an Bedeutung zu. Viele ältere Menschen empfinden jedoch weniger Lebenssinn im höheren Alter. SILVER LININGS will die Verschwendung der Expertise und des Wissens der SeniorInnenbeenden und gleichzeitig ihre Loslösung im späteren Leben vorbeugen. Das Projekt fördert den Dialog zwischen SeniorInnen und Designern, um ältere Menschen zu aktiven ‚ProsumentInnen‘ benutzer- und altersfreundlicher Produkte und Dienstleistungen zu machen.

    Community Award Gewinner: TheaterFlucht

    EinreicherInnen: Susanna Sulig, Christina Rauchbauer, Benedikt Söllradl, Claudia Wührer

    TheaterFlucht bietet Kindern und Jugendlichen asylsuchender Familien die Möglichkeit, gemeinsam mit jungen Menschen aus Österreich an einem Theater- und Tanzprojekt teilzunehmen. Zwei Wochen der Sommerferien werden dazu genutzt, einen spielerischen Zugang zu Theater, Tanz und Bildung zu eröffnen. Durch gemeinsames Improvisieren, Tanzen und Singen lernen sich die unterschiedlichen TeilnehmerInnen kennen. So können gegenseitige Vorurteile abgebaut und gelebte Integration unterstützt werden. TheaterFlucht fördert anhand kreativer Mittel Vielfalt und ermöglicht es, spielerisch Brücken zu bauen.

     

    Bei der Award Ceremony selbst wurde ein weiterer Preis über das Publikum vergeben. Martin Haiderer, Gründer der Wiener Tafel und Berater bei Kompassberatung unterstützt das Gewinnerteam „Institut für angewandte Korruption“ mit 10 Beratungsstunden bei der Umsetzung des Projekts.

    Publikumsgewinner: Insitut für angewandte Korruption

    EinreicherInnen: Julia Draxler, Roland Spitzlinger

    Das Institut für angewandte Korruption will Korruption dokumentieren und Leute über die Thematik besser aufklären. Unsere Hauptdienstleistungen sind spaßvolle informative Stadtführungen in Wien, wo wir die Orte neuester Korruptionsfälle zeigen. Durch die Eröffnung und Diskussion dieses Themas mit einem breiten Publikum wollen wir einen Druck auf Korrupte Menschen und PolitikerInnen erschaffen, dass sie etwas dagegen machen. Unsere Vision ist eine aufgeklärte Gesellschaft, die mit den Regeln der Korruption nicht spielt.

    Wir freuen uns auf einen produktiven und spannenden Sommer mit den Gewinnerteams und sagen Danke, an Interessierte, Freunde und Partner des Social Impact Award 2013!

  • Es bleibt spannend: Community Voting Zwischenstand

    Trommelwirbeeeel… Eine Woche vor der Social Impact Award Ceremony wollen wir euch einen kleinen Hinweis geben wie´s um das Voting zum Community Award Gewinner Österreich 2013 steht.

    Zwischenstand Community Voting 2013 Austria

    Bis 12.5. könnt ihr noch für eure Lieblingsprojekte abstimmen, noch ist nichts entschieden- deswegen stimmt ab und erzählt allen die ihr kennt vom Community Voting des Social Impact Award und verhelft eurem Lieblingsprojekt zu EUR 4.000, einer HUB Sommermitgliedschaft und professionellen Support zur Umsetzung der Projektidee!

     

    Und so funktioniert´s:


    1) Schau`dir die kurzen Videos der 15 österreichischen Finalistenprojekte an und entscheide dich für deine persönlichen drei Favoritenprojekte
    2) Klicke auf den grünen “Select Project” Button neben den Videos dieser drei Projekte (alle drei Projekte bekommen gleich viele Punkte, es macht also keinen Unterschied welches Projekt du als erste oder drittes auswählst)
    3) In der Leiste ganz oben wird deine Auswahl angezeigt. Sobald du drei Projekte gewählt hast kannst du auf den grünen “Register or log in to vote” Button klicken.
    4) Es öffnet sich ein Fenster und wir bitten dich deine EMail Adresse, Facebook oder Twitter Account bekannt zu geben. (Keine Angst- niemand wird erfahren für welche Projekte du gestimmt hast. Die Bekanntgabe deiner Mail Adresse hilft uns nur dabei einen Missbrauch des Voting Systems zu verhindern.)
    5) Wenn du deine Adresse angegeben hast, erscheint nach ein paar Sekunden ein grüner “Submit your Votes” Button. Klicke darauf und deine Stimmen wurden abgegeben. Deine Favoritenprojekte sind jetzt dem SIA Community Preis einen Schritt näher!
    6) Erzähle Freunden und Bekannten vom Community Voting und sei am 13.5.2013 bei der Social Impact Award Ceremony Österreich dabei, um die FinalistInnen persönlich kennenzulernen. (Infos und Anmeldung hier)

    Vielen Dank auch an BCG für die Unterstützung beim Community Voting:

    Download

     

    P.S. Am 13.Mai werden die Gewinnerteams bei der Social Impact Award Ceremony im HUB Vienna bekannt gegeben. Melde dich jetzt an um mit uns gemeinsam einen motivierenden und inspirierenden Abend zu verbringen!

  • Start des Community Votings 2013

    Endlich ist es soweit und aus den 92 in Österreich eingereichten sozialen und ökologischen Projektideen wurden 15 Finalistenprojekte ausgewählt. Während die Unterlagen dieser

    15 Projektteams an die SIA Jury weitergeleitet werden, habt nun auch ihr die Chance euer Lieblingsprojekt zu nominieren.

    Eines der vier österreichischen Social Impact Award Stipendien (bestehend aus EUR 4.000 Preisgeld, Sommermitgliedschaft im HUB Vienna und professionellen Support für die Umsetzung der Projektidee) wird an das Projekt mit den meisten Online Stimmen vergeben.

     

    Nun bist du an der Reihe um noch bis 12.5.2013 das Community Voting Gewinnerprojekt 2013 zu wählen!

    Und so funktioniert´s:


    1) Schau`dir die kurzen Videos der 15 österreichischen Finalistenprojekte an und entscheide dich für deine persönlichen drei Favoritenprojekte
    2) Klicke auf den grünen “Select Project” Button neben den Videos dieser drei Projekte (alle drei Projekte bekommen gleich viele Punkte, es macht also keinen Unterschied welches Projekt du als erste oder drittes auswählst)
    3) In der Leiste ganz oben wird deine Auswahl angezeigt. Sobald du drei Projekte gewählt hast kannst du auf den grünen “Register or log in to vote” Button klicken.
    4) Es öffnet sich ein Fenster und wir bitten dich deine EMail Adresse, Facebook oder Twitter Account bekannt zu geben. (Keine Angst- niemand wird erfahren für welche Projekte du gestimmt hast. Die Bekanntgabe deiner Mail Adresse hilft uns nur dabei einen Missbrauch des Voting Systems zu verhindern.)
    5) Wenn du deine Adresse angegeben hast, erscheint nach ein paar Sekunden ein grüner “Submit your Votes” Button. Klicke darauf und deine Stimmen wurden abgegeben. Deine Favoritenprojekte sind jetzt dem SIA Community Preis einen Schritt näher!
    6) Erzähle Freunden und Bekannten vom Community Voting und sei am 13.5.2013 bei der Social Impact Award Ceremony Österreich dabei, um die FinalistInnen persönlich kennenzulernen. (Infos und Anmeldung hier)

    Vielen Dank auch an BCG für die Unterstützung beim Community Voting:

    Download

     

     

     

    P.S. Am 13.Mai werden die Gewinnerteams bei der Social Impact Award Ceremony im HUB Vienna bekannt gegeben. Melde dich jetzt an um mit uns gemeinsam einen motivierenden und inspirierenden Abend zu verbringen!

  • Der Social Impact Award geht in die nächste Runde

    Es ist soweit: der Social Impact Award geht endlich in die nächste Runde!

    Wir starten am Mittwoch, 09.01.2013 um 18 Uhr im HUB Vienna (Lindengasse 56/ 18-19, 1070 Wien) mit dem Event „Kick Off und Sozialunternehmer erzählen“.

    Neben einer kurzen Einführung zu Social Entrepreneurship und dem Social Impact Award 2013 stehen SozialunternehmerInnen im Mittelpunkt, die Fragen beantworten, über ihre Projekte erzählen und motivieren und inspirieren selbst ein soziales Projekt zu starten. Wir freuen uns, dass dieses Jahr Eva-Maria Kriechbaum von Dialog im Dunkeln, Martin Wesian von Helioz, Valerie Schmidt-Chiari von the connection, Philippe Hoffuri von iDEPART, Jakob Detering von SOMARO und Angelika Redlberger, Sabine Heitzeneder, Christina Medosch von SuperSoulMe ihre Geschichten mit uns teilen.

    Gemeinsam starten wir in gemütlicher und inspirierender Atmosphäre in das Social Impact Award Jahr 2013 und freuen uns auf viele neue und alte Gesichter! Ihr seid alle herzlich willkommen!